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Über

shakaree ist ein ort dazwischen. zwischen dem sichtbaren und dem was unter der oberfläche ist. ich bin wie shakaree. ich bin dazwischen. zwischen dem was ich sein soll und dem was ich bin. ich versuche meinen weg zu finden. immer wieder jeden tag aufs neue. manchmal stehe ich auf meinem weg und bin erschrocken, weiche zurück, gehe eine andere gabelung einen anderen weg.. den weg eines anderen. bis dass ich mich wieder finde an der gabelung, die meinen weg kreuzt. manchmal kann ich sehen dass meine füße sich vorwärts bewegen.. schritt für schritt... ich bin so unsicher. ich brauche hilfe. jemanden der mich an der hand hält. weil es doch so schwierig ist. alleine zu gehen. und dennoch weiß ich aufgrund der jüngsten ereignisse, dass auch wenn mich jemand an der hand hält ich nicht schneller auf meinem weg voran kommen werde. weil mein weg auch nur mein tempo akzeptieren kann. er ist für mich .. er ist mein weg. Wenn unsere eigenen dämonen uns besuchen und wir ein stück mit ihnen gehen müssen um uns zu erinnern wer wir sind und was wir wollen, dann ist es gut so. letztendlich gibt es keinen weg der nicht irgendwann nach hause führt.

Alter: 45
 



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verdrängung

es klappt nur am tage aber in der nacht da habe ich schlimme träume. da kommen mir alle leute die mich hintergangen haben die letzten monate wieder in den träumen hoch.

 

ich denke nicht am tag an sie da lenke ich  mich ab, weil es mich nicht weiter bringt. aber in der nacht. ist es ganz schlimm. ich wache ständig auf und schlafe dann wieder ein. träume weiter. ich bin morgens wie gerädert. ich habe gestern nacht geträumt dass mihc meine freunde nicht ins haus gelassen haben. ich musste alleine zum bahnhof mit allen koffern. verfogt hat mich jemand ist hinter mir hergelaufen. ich wusste nicht wohin und hatte keine heimat. kein zuhause. keine freunde.keine familie.

 

das war gestern auch heute muss ich noch dran denken. ich wollte gestern ein trennungsritual machen zu den ehemaligen leuten auf der arbeitstelle aber ich hatte gestern nicht die kraft zum visualisieren. es war alles dunkel und fremd. da habe ich es gelassen. heute renoviere ich meine wohnung da werde ich sicherlich auch nicht dazu kommen. aber morgen so hoffe ich. da gehe ich auch zum sport wieder. das fehlt mir. zudem.  

26.4.08 08:25


grenzen setzen

grenzen setzen

visualisierung

“Es wird heutzutage viel über das Setzen von Grenzen gesprochen; dies ist eine notwendige Fähigkeit, wenn man seine Energie bewahren möchte und sie nicht von anderen Menschen erschöpfen lassen will. Allerdings haben nur wenige von uns gelernt, dies wirklich zu tun. Die folgende Übung ist einfach, wirksam und wird Ihnen zeigen, wie man eine fühlbare Grenze für sich selbst in Begegnungen setzt.

Sie zieht Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre eigene Energie. Sie erhält und bewahrt Ihre Energie und sorgt dafür, dass genügend Energie da ist, um Sie zu unterstützen. Diese Übung isoliert Sie nicht und schneidet Sie auch nicht von zwischenmenschlichen Begegnungen ab. Stattdessen liefert sie eine neuartige Basis für Begegnung, eine, bei der Sie tief in sich selbst ruhen. Regelmäßig angewandt, verhindert sie, dass andere Ihre Energie erschöpfen. Wenn Sie diese Übung einmal eine Weile praktiziert haben, können Sie sie — wenn nötig — in drei Sekunden durchführen.
Setzen Sie sich ruhig hin, wenn Sie diese Übung die ersten Male machen. Später können Sie sie überall ausführen, im Gespräch, im Stehen im Bus oder Zug, an Ihrem Schreibtisch. Jetzt setzen Sie sich aber hin und atmen ruhig. Bringen Sie Ihre Energie für einige Augenblicke zur Ruhe.
Nun stellen Sie sich vor, dass Sie mit Ihrem Geist eine Linie goldenen Lichts um Ihren Körper ziehen. Fangen Sie oben am Kopf an, einige Zentimeter von Ihrem Körper entfernt. Lassen Sie die Linie an der rechten Seite Ihres Kopfes hinunterlaufen, den Nacken, die Schulter und den Arm entlang, um jeden Finger, innen am rechten Arm zurück hoch, an der rechten Körperseite entlang, die Außenseite des rechten Beines hinunter, um jeden einzelnen Zeh, an der Innenseite des rechten Beins zurück hoch, und so um den ganzen Körper herum bis Sie wieder oben am Kopf ankommen.
Es ist eine einzige ununterbrochene Linie. Wenn Sie sie verlieren, fangen Sie erneut an. Wenn Sie Spannung feststellen oder ein Hindernis, machen Sie einfach weiter. Dies ist keine nebelige Lichtwolke um Sie herum. Es ist eine klar definierte Linie. Sie umrahmt den Körper wie eine zweidimensionale Zeichnung an der Tafel. Meine Erfahrung mit dieser Übung lehrt, dass es sehr hilfreich ist, die Linie ziemlich nah, fünf bis zehn Zentimeter vom Körper entfernt, zu ziehen. Wenn Sie es anders erleben, tun Sie, was für Sie richtig ist. Denken Sie jedoch daran, dass diese Übung nicht dazu dient, sich mit Licht zu umgeben. Hier geht es um Selbstdefinition — den Umriss Ihres einzigartigen Selbst zu zeichnen, wie ein Kartograf die Grenzen eines Landes auf einer Karte zeichnen würde. Wenn Sie versuchen, ein zu großes Gebiet im wörtlichen physischen Sinne zu definieren, könnten Sie dieses Gefühl der Grenze wieder verlieren.
Wenn Sie dann die Linie um sich herum gezogen haben, bleiben Sie einfach einen Moment ruhig sitzen und fühlen Sie sie. Stellen Sie sie sich als die Grenze, den Rand Ihres einzigartigen und persönlichen Wesens vor. Jedweder Einfluss von außen darf nur hereinkommen, wenn Sie es möchten. Stellen Sie sich vor, dass Sie Ihre eigene persönliche Energie von Ihrem Kopf durch Ihren Körper in Ihre Beine und wieder zurück fließen spüren. Sie ist wie das Blut, das in Ihrem Körper zirkuliert. Sie erleben den Fluss Ihres eigenen Energiesystems, Ihres Feldes. Fühlen Sie die Energie, die das Gefäß durchströmt, das Sie definiert haben.
Tun Sie das, solange Sie möchten.”

Entnommen aus: Donna Leslie Thomson, “Mehr Energie! - Innere Kräfte aktivieren und wirkungsvoll nutzen”, Knaur, Übersetzung: Sabine Bends

© 2008 Sabine Bends @ 21. Februar 2008

24.4.08 21:13


mach mir gute gedanken

.. weil ich ein gutes leben will. deshalb mach ich mir gute gedanken. :-)
23.4.08 15:14


john assaraf - the secret

Ihre persönliche Botschaft für diese Woche lautet:

"Wir Menschen haben die Aufgabe, die Gedanken an das, was wir wollen, festzuhalten. Wir müssen uns gedanklich absolut klarmachen, was wir wollen, und dann fangen wir an, eines der großartigsten Gesetze im Universum anzurufen, nämlich das Gesetz der Anziehung. Sie werden das, woran Sie am meisten denken, aber Sie ziehen auch an, worüber Sie am meisten nachdenken."

John Assaraf - The Secret

23.4.08 07:38


klappt gut

.. mit den gedanken die ich nicht denke. mache weiter so. bis dass es nix mehr zu denken gibt außer freude-
21.4.08 19:04


gedanken wollen nicht gedacht werden

ich denke nicht mehr darüber nach. weil alle gedanken gedacht sind. wenn die gedanken zwischendurch aufblitzen dann schubse ich sie weg und lenke meine aufmerksamkeit auf andere dinge. wenn nötig mit einer tablette. das ist das geheimnis. unter der oberfläche kann ich heilen.
19.4.08 08:44


menschen die mir gut tun

mir tun folgende menschen gut:

 

meine tochter. weil sie mich so nimmt wie ich bin, weil ich mich gut mit ihr unterhalten kann und weil ich aktivitäten mit ihr machen kann. das freut mich. und es freut mcih wenn ich sehe dass es ihr gut geht und dsas sich ihre persönlichkeit so toll entwickelt.

 

meine beste freundin. auch sie nimmt mich wie ich bin. sie versucht mich nicht zu verändern. ich kann mit ihr über alles reden. ohne dass sie mich verurteilt.

k und y beide helfen mir ohne sexuelle gegenleistung zu erwarten.

 

meinen ex mann. mit ihm kann ich auch sprechen. er hat zwar andere ansichten aber er ist echt und redet nciht hinter dem rücken. er sagt seine meinugn. das ist wichtig.

 

phiroz . ich kenne ihn seit 1,5 jahren übers internet. wir haben uns noch nie gesehen. aber wir unterhalten uns immer sehr gut.  

19.4.08 08:34


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