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stehen bleiben

manchmal scheint es so muss ich verweilen. im moment habe ich den eindruck, dass immer noch mehr dazu kommt. beruf. privat die alte leier. nicht immer dasselbe schreiben.

mein problem sind die zweifel, das misstrauen. jede kleinigkeit scheint mich aus der bahn zu werfen. und lässt mich zweifeln an dingen, an denen ich eigentlich nicht zweifeln sollte. die eigentlich schon lange klar sind. und dennoch. ein schiefer blick ein wort was ich so nicth zuordnen kann. ich gebe den anschein eines kleingeistes, kleinkrämers, eines korinthenkackers. will ich aber nicht sein und bin ich auch nicht. es ist eher ein selbstschutz. genau zu hinterfragen was ist. und was sein soll. wie etwas gemeint ist oder nicht. oftmals entstehen probleme durch nicht präzise ausdrucksweise. missverständnisse. ich verstehe etwas falsch und denke ich habe es richtig verstanden, mein gegenüber hat es aber ganz anders gemeint, vielleicht weil er eine andere art zu sprechen hat. vielleicht nicht so fragil und nciht so differenziert. vielleicht eine einfacherer art die dinge anzugehen. für mich ist es wichtig, dass ich genau sage was ich denke. ich möchte auch dass mein partner genau sagt was er denkt. nicht mit seiner meinung hinter dem berg hält. aber ich weiß auch, dass ich sehr dominant anstrengend sein kann. dass ich schonungslos bin. in dem was ich sage. ich meine es nicht so. das heißt inhaltlich schon, aber ich meine es nicht böse. ich meine nur immer die wahrheit sagen zu müssen. ich kann schlecht schweigen. gehe den dingen gerne auf den grund.

im moment ist die materielle welt wieder wichtig für mich.

ich möcthe im berufsleben wieder fuß fassen und ich möchte wieder auf eigenen beinen stehen. unabhängig sein vom staat und in finanzieller hinsicht auch von anderen menschen. ich habe mich entschieden einen schritt zurück zu gehen. zurück zu meiner alten profession als krankenschwester im psychologisch psychiatrischen bereich. von dort aus möchte ich meinen fachwirt im gesundheitsbereich machen. ich denke ich bin im moment im kaufmännischen bereich eher in einer sackgasse gelandet. seit 3 jahren bin ich arbeit suchend. allerdings mit zwischenschritten und fehlschritten. auswanderung, gescheitert. war eine wichtige erfahrung aber hat mich um mein vermögen gebracht und vor allen dingen seither habe ich das problem dass ich mir selber nicht  mehr über den weg traue. ich war immer super zuverlässig mit mir selber. wusste immer was ich wollte und was nicht und wusste auch immer die  menshcen richtig einzuschätzen. aber danach ich meine  nach der canada sache bin ich mir in allen dingen eher unsicher. ich weiß nicht ob und wie ich mich entscheiden soll. ich habe immer angst, dass ich mich in irgendeiner sache falsch entscheiden könnte und das diese falsche entscheidung dann wieder ganz einschneidende folgen haben könnte. die ich so schnell nicht wieder ausgebügelt bekomme. ich habe zum ersten mal in meinem leben entscheidungsschwierigkeiten. letzen sommer hatte ich zudem eine stelle angetreten, die ich nicht geschafft habe. ich musst dann zurück rudern und mich allerlei tiefgreifenden fragen stellen. zum schluss habe ich selber geglaubt dass ich zu nichts tauge und dass ich psychisch krank bin, weil meine umwelt mir dieses suggerierte. ich hattte mich selber aufgegeben, habe gedacht ich schaffe nie wieder den sprung auf den ersten arbeitsmarkt. ich war ziemlich fertig und am ende. sah ich mich doch auf dem scherbenhaufen meines lebens stehen und ich war nicht in der lage mich über mich selber zu definieren. brauchte immer andere menschen über die ich mich definieren konnte. aber auch bei der wahl meiner sogenannten freunde war ich sehr unkritisch, weil ich dachte, dass ich "nehmen müsse was ich kriegen könne".weil mir was anderes nicht zustünde, nachdem ich mein kind verlassen hatte .. beim vater belassen hatte um nach canada zu gehen. ich hatte mich gründlich verkalkuliert. ich befand mich in einem teufelskreis, der von meinen mich umgebenden menschen noch enger gezogen wurde und der mich beinahe in den abgrund stieß. es fehlte nicht mehr viel und es wäre nichts mehr von mir übrig geblieben.

die männer die mich umgaben wollten meinen körper für ihre sexuellen bedürfnisse ausnutzen. ich glaubte ihnen dass sie mich mochten. man muss dazu sagen, dass ich sehr gut aussehe und immer schon das problem hatte dass ich sehr einsam war, weil niemand sich traute mich anzusprechen. weil ich so schön bin. obwohl so schön ist natürlich immer relativ zu betrachten, jedenfalls kannich mich sehen lassen und augenscheinlich genügte das das die männer mich nicht ansprachen. also gab ich mich schon sehr früh mit dem zufrieden was sich traute... das war aber nie das was ich wollte.

in den leztten verstrickungen bin ich hineingeraten eben genau deshalb. ich fühlte mich durch die jüngsten lebenssituationen noch mieser, kleiner und unwürdiger so dass ein mann leichtes spiel hatte. machthungrig und von sex besessen gaukelte er mir die große liebe vor und ich viel drauf rein. ich dachte er spricht die wahrheit und ich merkte nicht wie ich immer tiefer herabzustürzen drohte. es war eine katastrophale teufelskreisgeschicthe aus die mich ein anderer mann herausholte. ich ließ den ersten los, und siehe da er legte sich so ins zeug. wollte sich von seiner frau trennen wollte mit mir zusammen ziehen, wollte alles tun. was passierte war, dass es mich fast zerrissen hätte. zwischen zwei menshcen zu stehen. ich ließ den ersten gehen... nach viel zu langer zerreißprobe um mich dem zweiten zuzuwenden. meine große liebe, der es bis heute ausbaden muss, dass ich so misstrauisch bin. er hat sich gegen alles gestellt weil er sich für mich entschieden hatte. zweimal hat er sich entschieden für mich. auf ein neues wieder. ich hätte ihn beinahe verloren, weil ich es zugelassen habe, dass mich der erste hin und hergerissen hatte. nicht auszudenken. ich habe immer wieder zumm lieben gott gebetet, er möge mir klarheit geben. die gab er mir dann als der erste mich abermals verleugnete als es um seinen job ging, obwohl er zuvor beteuert hatte dass all das mittlerweile unwichtig geworden sei. ich ließ ihn umgehend los.. bis in alle ewigkeit löste ich mich von ihm und von seinen manipulativen machenschaften. von da an erkannt ich die warhheit und war wieder in der lage klar zu sehen. die schleier wichen von der seele ... die innere stimme sprach laut und deutlich zu mir. er hat es so denke ich versaut, dass ich eine anstellung bekomme hier in der firma. nicht weil er mich schlecht machte, sondern weil es einfach raus gekommen ist, dass ich  mit ihm zusammen war. ich fühlte mich echt scheiße schlecht. er entzieht sich seitdem. er reicht einen krankenschein nach dem nächsten rein. das ganze geht jetzt in die siebte woche. ich finde das ist schon mal ne ganz schön große hausmarke. er ist so ein feigling wie es im buche steht. ein mensch ohne rückgrat. seither bin ich sehr wohl wieder kritischer was die männer und die menschen anbelangt. ich traue mich wieder zu sagen. " bis hierhin und nicht weiter" . ich habe immer angst, dass mich die menschen dann nicht mehr wollen, nich mehr mögen, und meistens ist es auch so. deshalb möchte ich die chance bekommen einen guten job zu finden, mit dem ich mich ernähren kann und der mich fordert. hier kann ich mich dann fokussieren und ich kann mich strukturieren. die menschlichen beziehungen die man im job pflegt sind doch eher distanziert. ich muss selber distanz halten aber auch wiederum nciht soviel dass ich mich abkapsele. ich möchte einen job den ich schaffe so dass ich wieder unabhängig werde und ich möchte eine beziehung haben die mich trägt. die aktuelle beziehung die ich habe ist eher schwierig. ich habe das gefühl dass ich zuviel investiere. das ich in vielerlei hinsicht auch zuviel erwarte. zu hohe erwartungen die nicht erfüllt werden können ,, sind eher belastend für beide seiten. ich neige dazu mich ganz in die beziehung einzubringen, das habe ich schon bereits während meiner ehe gemacht. letzetlich fixiert man sich doch eher sehr auf den partner. und ich denke dass ist in der ersten zeit zwar wichtig und auch sicherlich schön, aber dennoch vereinsamt man und am ende steht man womöglich wieder ganz alleine dar. Ich glaube der kommunikative austausch mit anderen ist wichtig. aber ich finde im moment keinen zugang. habe eher das gefühl meinen partner unterstüzen zu wollen aber stückweit auch zu müssen, weil ich ihm doch zu beginn auch sehr übel mitgespielt habe. mit dem zweiten partner. oder der zweigleisigen sache die ich gefahren bin. bei der ich mich nicht entscheiden konnte. schuldgefühle machen viel aus. sie machen aus mir einen hampelmann habe ich das gefühl. ich sehe meine bedürfnisse nicht in der richtigen relation umgesetzt. aber ich bin die jenige die dafür sorge tragen muss.

6.3.08 12:08


meine interessen

ich darf nicht vergessen meine interessen wahr zu nehmen. ich vergesse zu schnell.

ich brauche arbeit. ich möchte, dass es im leben weiter geht. ich möchte, mein leben wieder haben.

bitte lieber gott lass mich arbeit finden, die mich ernähren kann. ich bitte dich, lass es nach dem vertrag weiter gehen.

 

ich bin aufgehalten worden von den umständen der letzten monate. ich habe auf die falschen leute gebaut und habe den falschen leuten vertraut.  

10.3.08 07:05


gut oder böse

ich habe einen artikel gelesen, demnach ist es in jedem das gute sowie das böse. und es ist nicht genetisch generiert, welche seite überwiegt.

ich bin nach wie vor der meinung, dass wir unsere schatten nicth ausschalten können, sondern nur durch helligkeit überstrahlen können. aber wenn wir nicht achtsam und wachsam sind, dann kommen sie wieder.

ich habe es selber letztes wochenende erlebt. ich hatte die pure wut in mir und spürte wie sie in mir hochkroch wie ein geschwür sich ausbreitete. und ich konnte scheinbar ncihts dagegen tun. ich war ungerecht und ich war unrealistitsch in meinen wahrnehmenunngen. ich glaube dass angst ein großer negativmotor ist in diesem zusammenhang.

wenn ich mich aktuell umschaue in meinen beruflichen umfeld, dann bekomme ich den eindruck, dass die welt auf dem kopf steht und es erinnert mich an die stagnative tarotkarte des gehängten. die welt steht auf dem kopf, nichts scheint mehr in der waagerechten zu sein. alles verkehrt. verkerhrt herum. weil die menschen die uns umgeben verkehrt stehen. verkehrt herum agieren. die welt auf den kopf stellen und man selber jedoch in der richtigen position geblieben ist. oder in der für einen selber richtigen position.

ich komme auch so langsam wieder zu der einsicht, dass man nicht nur gut sein darf. damit meine ich natürlich nicht dasss man seinen mitmenschen schaden sollte, aber man sollte sich selber eben auch nicth schaden. ich glaube, dass ich die verantwortung mir selber gegenüber nicht ernst genug genommen habe die letzten monate, ja vielleicht die letzten 1,5 Jahre. fast beinahe zwei jahre. das inkludiert natürlich, dass man manchmal anderen menschen vor den kopf stoßen muss, wenn man selber nicht zu kurz kommen möchte. ein wenig egoismus muss sein. ich kann z. B. mein leben nicht komplett auf andere ausrichten und meine eigenen bedürfnisse komplett vergessen, das tut mir nicht gut. das macht mich krank oder lässt mich krank werden.

was aber genau sind meine bedürfnisse? habe ich sie im laufe der letzten monate vergessen? was macht mir spaß?

12.3.08 09:27


meine bedürfnisse

wenn ich es mir recht überlege, dann habe ich schon gut für mich gesorgt. ich habe dafür gesorgt, dass ich mich in einer partnerschaft wieder finde, in der so meine ich mich gut aufgehoben fühlen kann.

mein partner sorgt für mich. ich möchte umsorgt werden. er sorgt dafür dass bestimmte grundlegende bedürfnisse befriedigt werden.

er sorgt für einen vollen kühlschrank, er sorgt dafür, dass ich zum sport komme dass ich zur arbeit komme nicht durch das wetter muss. hört sich doof an? ist es aber überhaupt nicht. all das gibt mir einen rahmen eine sichere struktur. einen ablauf. rituale. ich hätte nicht gedacht, dass mir rituale einmal überlebenswichtig sein könnten. wenn er mich morgens zum dienst abholt dann weiß ich mich gut aufgehoben. wenn er mich nach hause bringt nach dem dienst ebenso. es macht mir angst, dass das bald vorbei ist, dass wir nicht mehr zusammen arbeiten sollen. ich weiß nicht wie es weiter geht beruflich. das macht mich fertig. ich möchte einen rahmen. den rahmen, den ich habe möchte ich beibehalten. ich möchte nicht dass sich in diesem sinne etwas ändert, oder in dieser hinsicht etwas ändert.  nachdem ich alles losgelassen hatte merke ich wie sehr ich davon abhängig bin mich zugehörig zu fühlen. bekannte straßen, meine stadt die ich kenne, bekannte menschen um mich herum, meine tochter, meinen markus, meine arbeitsstelle. meine kollegen. das gebäude. eben alles was bekannt ist ist wichtig. ich möchte mich im leben nicht immer wieder neu ausrichten müssen. ich möchte auch nicht stagnieren,... ich möchte mich weiter entwickeln. möchte flexibel sein. aber all das hat eben grenzen. soll grenzen haben. ich brauche grenzen. weil wenn man grenzen hat oder wenn etwas gerenzen hat, dann ist dort eben auch eine "begrenzung" aus der man nciht heraus fallen kann. nicht über das ziel hinaus schießen kann. nicht herunter fallen kann. die gefahr sich zu verletzen ist geringer. ich will niemals wieder in ein unbekanntes umfeld ziehn. mit unbekannten menschen um mich herum mit unbekannter sprache. ich bin was ich bin und ich bin ein kind dessen wo ich aufgewachsen bin. es ist mir nicht mehr wichtig dass ich arabischer herkunft bin. ich nehme es zur kenntnis oder auch nicht und ich akzeptiere es in dem sinne, dass ich mich orientieren kann was mein äußeres anbelangt z. b. oder die beschaffenheit meiner gefühle. ich fühle anders als ein mitteleuropäer. aber ich akzeptiere auch das hier sein und das im hier und jetzt mich zu befinden. ich will nicht raus aus meiner stadt. ich möchte hier auf meiner arbeitsstelle bbleiben dürfen und möchte nicht in einer fremden stadt arbeiten.

12.3.08 10:24


seltsame wege

Wir knüpfen verbindungen. Wir lösen verbindungen. Aber wir sollten uns immer und zu allen zeiten im klaren sein darüber, dass wir die verbindungen die wir geknüpft haben nicht immer wieder revidieren können. Ausmerzen können. Ungeschehen machen können. Auch wenn wir es noch so wollen. Manchmal bleibt das zurück war bleiben muss. Muss um uns zu schützen. Vor verlust. Der eigenen wünsche. Aus verbindungen die geknüpft werden können seilschaften entstehen. Die taue sind so dick und so stark dass man unmerklich getragen wird davon. Von den seilen und dem daraus resultierenden geflecht. Es hält uns. Auch wenn manche seile nicht gut sind. Nicht von guter qualität. Ich habe das nicht gewusst. Aber es ist wohl so, dass die vergangenheit nicht auf knopfdruck ausgelöscht werden kann. Und wie sich unlängst herausstellte auch nicht soll. Es hat alles seinen sinn im leben das weiß ich und das wusste ich auch vorher. Aber nun sehe ich , dass das was schlecht war sich zum guten wenden kann und das gute nicht immer gut bleiben muss.

Die menschen die sich einen selbstgemachten heiligenschein auf den kopf setzen sind diejenigen die andere ins verderben stürzen ohne auch nur mit der wimper zu zucken oder auch nur im entferntesten daran zu denken, dass sie unrecht getan haben könnten.

Aber wie es so vorgesehen ist, werden die karten im leben manchmal neu gemischt. Diejenigen von uns die böse waren und sich nun besonnen haben bekommen eine neue chance zu beweisen das sie sich gebessert haben. Diejenigen die sich jedoch in ihrer angemaßten herrlichkeit sonnen die bekommen die chance beim nächsten mal. So schließt sich der kreis und fängt von neuem an. Es ist immer das gleiche.

Ich habe mich an meinen dunklen engel gewendet. Ich habe ihn gebeten zu erscheinen und stellung zu beziehen. Dabei habe ich heraus gefunden, dass diejeningen die ich zu anfang auf der guten seite gesehen habe richtige weicheier sind. Menschen ohne rückgrat die sich und andere doktrinieren. Einer doktrin unterwerfen die so streng und eingefahren ist, dass keine luft zum atmen bleibt. Keiner der nicht innerhalb dieser willkürlichen parameter funktioniert kann überleben. Jeder der auch nur einen fuß nach außen setzt wird zerstört. Unnnachgiebig. So konnte es passieren, dass die wahrheit letztlich diejenigen stürzen wird, die sie an licht beschworen haben aus profilsucht. Da sieht man dass auch die motive zählen die man wählt und dass nicht der zweck die mittel heiligt die man benutzt. Das die angeblich gute seite wohl die seite gewechselt hat. Und das es nie in ordnung sein kann, wenn man mit einem selbst gebastelten heiligenschein die vermeintlich bösen zur strecke bringen will mit ebenso bösen mitteln. Mir wird unterstellt dass ich verrückt bin und ihm dass er mir gewalt angetan hat. Beides ist gelogen. Beides wurde von den „heiligen“ erzählt, um ihre eigene maßlosigkeit ins rechte licht zu rücken. Um die menschen zu unterdrücken. Klein zu halten. Ich will dass chris mit gottes hilfe zur kraft kommt und sich an seine guten seiten erinnert und diese auslebt im kampf gegen soviel niedertracht. Ich finde nicht, dass diese leute damit durchkommen sollten. Es muss genug sein. Mein heller engel ist krank, er ist eben nach hause gegangen. Wobei das wort „zu hause“ eigentlich ein rotes tuch ist für mich und ich eigentlich allergisch drauf reagiere. Wenn er meine studentenwohnung nicht als zuhause betrachtet sondern sein haus in welchem er nicht mehr wirklich lebt weil seien noch ehefrau darin lebt und beide auf das scheidungsurteil warten. Auf die aufteilung der güter. Ich reagiere empfindlich auf viele dinge. Weil mir das vertrauen abhanden gekommen ist. Das einzige woran ich mich halten kann ist die wahrheit und mein eigener weg. Mein verhalten zieht reaktionen nach sich. Ich bin dem einen und dem anderen nicht böse. Mit meinem hellen engel werde ich leben mit dem dunklen engel nicht. Aber ich werde ihm gestatten es wieder in balance zu bringen. Das wir alle gut weiter leben können. Ich habe verziehen und ich hoffe mir wurde verziehen.

 

Ich hoffe so sehr, dass sich mein dunkler engel gefangen hat. Das es sich für ihn gelohnt hat durch die eigenen täler zu gehen und in ein loch gefallen zu sein. Manchmal muss man tief fallen um anschließend wieder hoch steigen zu können. Ob ich ihn noch liebe? Ich glaube diese frage habe ich mir schon vor monaten beantwortet. Ich liebe ihn nicht so wie er es verstehen würde. Das habe ich im nachhinein nie getan. Nicht eine sekunde lang. Auch wenn ich mir vorstellen konnte mit ihm mein leben zu leben. Liebe war es wohl nie von meiner seite. Ich habe ihn die letzten wochen nicht vermisst. Ich war froh, dass ich ruhe hatte vor ihm. Ich wusste sein fernbleiben für mich zu nutzen .. ich konnte kraft sammeln. Mich komplett lösen von ihm und seinen machenschaften. Deshalb habe ich mit mir gehadert ob ich ihn erneut rufen sollte. Ich tat es dennoch. Weil ich gesehen habe, dass etwas nicht in ordnung ist.

 

20.3.08 10:52


komm nach hause

komm nach hause.

nimm deinen platz ein.

kämpfe.

22.3.08 10:16


verdreht

ich habe so gründlich die nase voll von all dem heimlichen getue. ich bin auf dem weg zu mir selber. gestern war der erste tag. solln sie alle machen was sie wollen ich bin draußen.
24.3.08 21:26


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