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liebe

abschied fällt schwer

den abschied den bewussten den ich vollzogen habe er fällt schwer. hier ist der brief den ich verfasst habe

leider muss ich dir folgendes mitteilen:

aus gründen des selbstschutzes habe ich mich dazu entschlossen den kontakt zu dir nicht aufrecht zu erhalten. Daher ist es mir in der zukunft auch nicht möglich die hilfe, die ich dir im bedarfsfall zugesichert habe, zu gewähren. es ist mir wichtig dir das zu schreiben, damit du dich darauf einstellen kannst. alles andere wäre unfair.

wenngleich die jüngste vergangenheit  langsam verblasst und ich mich bereits auf dem weg in einen neuen lebensabschnitt befinde,  werde ich  mich an die anfangszeit unserer verbindung gerne erinnern.

die gegenstände die du in meiner wohnung belassen hast (externe festplatte, dvds)  liegen ab montag in deinem schreibtisch für dich zur abholung bereit.

ich wünsche dir für die zukunft nur das beste, vor allen dingen die kraft die du brauchst um dein leben zu ordnen.

ich bitte dich von weiteren kontaktaufnahmen abzusehen.

machs gut

 

13.4.08 06:47


kein zurück

es gibt kein zurück. und es gibt auch kein ein wenig bleiben. innerlich. der abschied ist immer schwer. aber wenn ich ihn hinaus zögere wird es noch schlimmer. heute ist der tag an dem ich tschüss sage. ein zurück gibt es nicht. auch wenn ich es mir wünsche. die dinge sind nicht so wie sie anfangs schienen. die dinge sind so wie ich sie nicht will. ich konnte sie auch nicht passend machen für mein leben. kommunikation ist die basis für mich. immer. das ist unumstößlich. für andere menschen ist schweigen die basis aus der sie kraft schöpfen. unwiderruflich ist die tatsache, das genau das nicht passt  in meinem leben. es ist  nur so schade. das ist alles.
11.4.08 06:56


nur die sonne

ich habe mir fest vorgenommen, dass ich nur noch die sonne in meine gedanken lasse. ich fühle mich frei. seitdem ich die meinung gesagt habe. die angst ist weg. es ist mir egal. es rückt sich alles ins rechte licht. alles formiert sich.
11.4.08 05:47


jürgen

jürgen du bist ein echtes arsch. du hast mich geopfert auf der arbeit um deinen eigenen arsch zu retten. glaub mir. wir alle müssen offene rechnungen bezahlen, das leben vergisst nichts.
9.4.08 18:15


gegenseitig

nur weil mich jemand liebt und nur weil sich jemand in mein leben drängt, muss ich denjenigen doch nicht automatisch lieben oder muss es zulassen dass er sich raum verschaffen kann.

wieso gehe ich davon aus, dass ich all das immerzu gestatten muss, ohne darauf zu achten, was ich will und was ich nicht will.

sozusagen ohne reflektion einfach übernehme was andere auf mich projezieren.

ich denke da an c: ich wollte ein abenteuer. und er kam um die ecke mit dem gefühlsduseligen trantra mist.. und kein anfang und kein ende und son scheiß. ich fühlte mich gleich schuldig und hatte ein schlechtes gewissen, dass ich ihn auch lieben müsste. weil ich ihn mir vertraut gemacht habe. alles quatsch. er ist doch selber verantwortlich für sich und ich bin doch nicht verantwortlich für ihn. aber so kam es dass ich nicht reflektiert habe. erst so langsam nachdem er mich monatelang manipulieren konnte und nachdem so viel passiert ist, erkenne ich deutlich wie verblendet ich war: ich habe ihn nicht geliebt und der sex war zweimal oder dreimal sehr gut. aber danach war er langweilig.

dann zu m: bei ihm war es genau dasselbe. er hat sich hals über kopf in mich verliebt und er sah die chance seines lebens aus seinem öden leben auszubrechen. er zog bei mir ein. und ich ließ es zu. hatte ein schlechtes gewissen. bis das es knallte. er war sehr nett und machte alles .. aber nur in den ersten vier wochen. dann kam c zurück und ich stand zwischen zwei stühlen. wenn ich m geliebt hätte, dann hätte c keine chance gehabt. aber so wollte ich mir alle optionen offen halten. letztlich habe ich mich von beiden getrennt. weil ich sie beide nicht liebte. schlimmer noch: bevor ich mich trennte habe ich es zugelassen dass sie mich sehr schlecht behandelt haben. m: aus dem anfänglich sehr zuverlässigen und absolut durchschaubaren mann wurde etwas oder jemand der an einen durchgedrehten irren erinnerte: er hielt sich absolut nicht an absprachen wollte sich in nichts festlegen. keine termine vereinbahren keine absprachen treffen. so ist es bis heute so geblieben und ich muss einsehen, dass er keinen platz in meinem leben hat. auch oder gerade auch nicht als freund. m ist ein mensch der 100% nicht in mein leben passt. er muss dort bleiben wo er ist. und er wird sich auch von dort nicht mehr weg bewegen. ich habe mich sehr bemüht aber je stärker meine bemühungn waren desto unberechenbarer wurde er. er ist krank in meinen augen. er ist wütend. tendenziell ein pulverfass was man nicht handhaben kann. für seine umwelt nicht gut zu ertragen. 

ich lasse ihn los. ich habe gedacht wenn ich nur fair bin dann wird alles gut. ich hatte ein schlechtes gewissen wegen c. aber es lag nicht an der sache mit c dass m so unberechenbar und unkontrollierbar wurde. es ist seine natur  und dass was er mir in den ersten vier wochen zeigte dass war ein wuschbild was er von sich selber hatte und was er kurzzeitig zum leben erweckte. dass was er jeztt zeigt, dass ist er. und nur dass. man kann sich nicht verstellen und ändern. nicht über einen langen zeitraum. m hat einen ausflug in eine andere welt gemachht und nun ist er heimgekehrt in seine eigene welt und die ist nicht aktiv, die ist  nicht bunt, die ist nicht angefüllt mit kommunikation, nicht mit geselligkeit. er kommt nach hause von der arbeit und er schläft bis spät abends. danach geht er ins bett. er hat keine freunde. er führt keine interessanten gespräche er ist nicht aktiv. unternimmt keine exkursionen in die natur. er ist ein schweigsamer langweiliger mensch, der sich allenfalls für technik und handwerk interessiert.

aber ich kann es auch nicht. ich kann mich auch nciht ändern. ich habe  lange jahrzehnte in der kognitiven und materiellen welt gelebt.  auch für mich war es an der zeit zurück zu kehren von meinem ausflug in die welt in der ich keine besitzgüter habe und in der ich kein geld zur verfügung habe. ich habe mich entschieden zurück zu gehen in die welt der materie, dort wo es geld gibt, schöne dinge mich umgeben. ich habe durch meinen ausflug erfahren, dass ich auch ohne geld und materie auskommen kann, also muss ich keine angst haben vor finanzieller armut. aber ich will sie nicht. ich will zurück in meine welt in der ich ein ausgsprochen gutes frühwarnsystem hatte und in der ich schutzmauern hatte, einen klaren verstand und einen absoluten durchblick. niemand konnte mich täuschen. ich habe niemanden an mich herangelassen der mir auch nur ein bischen komisch vorkam. ich habe mich niemals unter wert verkauft.

so wird es wieder sein. ich spüre wie meine kraft zurück kommt. ich spüre den messerscharfen verstand wie er sich langsam den weg zurückschneidet zu mir selber. wie er sich durch dickicht und verästelungen durdhboxt. er ist mir schon ganz nahe ich spüre bereits seine wirkung. 

m und c ihr müsst jetzt gehen zurück in euer leben. haltet euch nicht fest und haltet mich nicht fest. ich bin bereits auf dem rückweg ihr könnt mir nicht folgen. dort wo ich hingehe ist kein platz für euch.  

6.4.08 06:24


denn bevor ich weiß was ich will ...

Denn bevor ich nicht weiß was ich will und was ich brauche in einer beziehung, bleibe ich lieber ohne mann.

Mein problem ist es grundsätzlich, dass ich zuviel auf die partner eingehe und mich selber dabei vergesse. Die bedürfnisse derer sind wichtiger als meine eigenen. Es entsteht ein ungleichgewicht, was mein letzter partner versucht hat zu kompensieren ( im nachhinein ist parnter nicht das richtige wort.. denn partner waren wir nicht)... indem er mich an meine grenzen führte. Bis ich Nein sagte. Jetzt ist die balance wieder hergestellt und ich habe nicht ständig schuldgefühle. Ich bin frei zu tun was ich möchte. Ich bin frei mich selber zu ordnen. Und ich glaube, dass ist elementar: ordnung. Stabilität. Die kann ich momentan nur ohne partner erreichen. Ich möchte mich auf mich selber besinnen. Meine kraft soll zurück kommen zu mir. Ich werde kräftig werden. Stark. Innerlich gefestigt. Stark. Unbeugsam. Aber dennoch liebevoll zu den menschen, die ich liebe und die mich lieben. Ich werde bei mir selber bleiben. Meine meinung vertreten. Dann etwas tun wenn ich es will und mich nicht von anderen menschen dazu bewegen zu lassen etwas gegen meine überzeugung zu tun oder gegen meinen willen.

31.3.08 21:07


weit gefehlt

der heutige tag war nicht gut. aber der abend war schön. meine tochter war da und es hat mir gut getan mit ihr zu sprechen.

am tag hingegen habe ich die letzten monate nocheinmal revue passieren lassen. ich kam nicht umhin, da mir die dinge nicht mehr aus dem kopf gingen. ich kann es nicht verstehen, wie klein ich mich gemacht hbe. abhängig von dem was andere denken und tun. war mein letzter partner gut drauf, hat er gemacht, was er versprochen hatte, dann ging es mir gut. wenn nicht, dann ging es mir schlecht. ich war gefangen und befangen. unfähig mein leben zu leben. ich habe mich völlig auf ihn eingelassen, auf seine launen und auf seine unverantwortlich egoistische art und weise. ich habe viel mit ihm gesprochen, wollte im fair gegenüber tretn meine meinung sagen. ich habe mich klein gemacht. ich hätte ihn vor monaten bereits raus schmeißen sollen und dabei auch bleiben sollen.  aber wie ich so bin geben ich immer wieder chancen und verzeihe sehr schnell immer in der hoffnung dass es besser wird. dass die menschen einsehen , dass man mit mir fair umgehen kann. letzelich jedoch sind die meisten nicht daran interessiert sie verfolgen ausschließlich ihr eigenens ziel. in dem fall: sex. ich habe mich entschlossen eine ausszeit von jeglicher art gegengeschlechtlicher beziehungen zu nehmen. ich mag nicht ständig misstrauisch sein. ich will meine ruhe in meinem privaten bereich. ich möchte erst einmal zu mir selber finden. zu meiner eigenen inneren stärke. da würde jeder partner stören. ich möchte es lernen mit mir selber auszukommen. ich denke dann kann ich auch mit anderen auskommen ohne mich selber zu verleugnen und mich selber zu degradieren. zurerst will ich lernen mich selber ernst zu nehmen, meine bedürfnisse, meine wünsche. ich will wieder erlernen meine innere stimme wahr zu nehmen und ihr zu vertrauen. ich denke, wenn ich diesen prozess vollzogen habe, dann kann ich auch wieder anderen vertrauen. dann kommt meine kritikfähigkeit zurück und dann passieren nicht mehr solche dinge. ich werde meine energie in meine ausbildung und in meine arbeit stecken. da schöpfe ich kraft. das macht mich stark. weil es das ist was ich selber beeinflussen kann mit meiner eigenen kraft. manchmal denke ich, dass meine kraft nicht vollständig da ist, weil ich sie abgelehnt habe. damit ist jetzt schluss. ich begrüße hier und jetzt an dieser stelle mit offenen armen und weit ausgebreiteten armen meine stärke und meine kraft.

30.3.08 20:43


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